Die silwy-Story

silwy Prinzip

Die silwy-Story

Einfach eine anziehende Idee: Magnetgläser, die nichts mehr umwerfen kann.


Vom verrückten Einfall zum MUST HAVE: Eigentlich leitet Silke, die Erfinderin unserer Magnetgläser, als Eigentümerin ein Wohnheim für junge Menschen mit Behinderung. Doch weil Silke leidenschaftliche Camperin ist und sich immer wieder über umfallende Gläser ärgerte, tüftelte sie mit ihrem Vater Manfred an einer Lösung. Silke hatte einfach "die Nase voll" und dann die zündende Idee. Dafür gab's den niederbayerischen Gründerpreis – da waren die Gläser noch gar nicht auf dem Markt.

Gründerpreis Niederbayern Gründerpreis Niederbayern

Zusammen mit dem Kreativbüro Freunde der guten Idee hat Christoph seit der Geburtsstunde von silwy das Design und das nötige Marketingwissen im Blick.
Seither sind die Büroräume am Stadtplatz 1 und 3 in Freyung an den Wänden, unter der Tischplatte, am Kühlschrank und auch am Treppengeländer, vertikal und horizontal, kopfüber oder aufrecht mit silwy-Gläsern geschmückt: bunte Gläser. Gläser, die wie von Geisterhand gehalten werden.

Silke und Christoph Silke & Christoph

Die Idee ist so einfach wie genial.

Die silwy-Gläser haften mit Magneten auf nahezu jeder abschüssigen Metallschicht. Dort, wo kein Metall ist, hilft ein Untersetzer. An seiner Unterseite haftet er mit einer Gelschicht auf dem Untergrund. Zwischen Ober- und Unterschicht sorgt eine dünne Metallfolie für den nötigen Halt des Magneten. Nichts fällt mehr um.

silwy Prinzip Der Untersetzer haftet auf dem Tisch – das Glas hält.

Bis es so weit war, tüftelte das silwy-Team hunderte Stunden, um die richtige Stärke des Magneten zu bestimmen. Das war alles andere als einfach. Die ersten serienreifen Gläser kamen erst am Morgen der ersten Messe in allerletzter Sekunde. Wir wussten damals wirklich nicht, ob wir das rechtzeitig zum Start des Caravan Salons schaffen.


Aber der Reihe nach.
Woher kam denn überhaupt die Idee?

Silke und Manfred Silke und Manfred, Camper mit Leib und Seele..

Es war eines jener Wochenenden, die wie gemacht waren für einen Ausflug mit dem Wohnmobil. "Gleich hinter der ersten Kurve war es wieder soweit", erzählt Silke. Sämtliche Gläser im Schrank purzelten durcheinander. "Dieses Chaos hat mich wirklich genervt. Ich hatte keine Lust mehr und dachte: Da muss doch irgendetwas zu machen sein."

Wir haben noch am Abend angefangen. Das wird eine lange Nacht.

Die Frage beschäftigte die 37-jährige leidenschaftliche Camperin das gesamte Wochenende. Zusammen mit ihrem Vater Manfred spann sie zwischen Campingplatz und Heimfahrt an Ideen. Als sie am Abend die Auffahrt zur Garage hinauffuhren, wussten Vater und Tochter: Das wird eine lange Nacht. "Wir haben noch am Abend angefangen zu basteln", sagt sie. "Das war am Sonntag. Am Mittwoch waren wir bereits auf dem Patentamt in München."


Von Heißklebepistolen und Patentanwälten

Im Gepäck hatten Silke und Manfred das erste Magnetglas, mit Heißkleber notdürftig zusammengehalten. Der Patentanwalt erklärte den Erfindern, dass von allen Ideen, die bei ihm auf dem Schreibtisch landen, gerade mal ein Prozent auf den Markt kommen. Das aber hielt das Duo nicht ab. Wir wussten von Beginn an, dass es funktionieren wird. Seit der Geburtsstunde von silwy tragen die Freunde der guten Idee entscheidend zum Erfolg der magnetischen Gläser bei.

"Wir sind sehr gespannt, was die Zukunft bringt", sagt Christoph. Ideen jedenfalls haben wir genügend. Schon bald folgt eine Kollektion aus Kristallglas, eine magnetische Geschirrkollektion ist bereits in Planung.

Es bleibt anziehend und spannend.

silwy Kristallglas silwy Kristallgläser mit Magnet – die logische Weiterentwicklung des silwy-Prinzips.

Polycarbonatgläser

mit Magnet

Kristallgläser

mit Magnet

Zubehör

für Magnetgläser

silwy Prinzip

Die silwy-Story

Einfach eine anziehende Idee: Magnetgläser, die nichts mehr umwerfen kann.


Vom verrückten Einfall zum MUST HAVE: Eigentlich leitet Silke, die Erfinderin unserer Magnetgläser, als Eigentümerin ein Wohnheim für junge Menschen mit Behinderung. Doch weil Silke leidenschaftliche Camperin ist und sich immer wieder über umfallende Gläser ärgerte, tüftelte sie mit ihrem Vater Manfred an einer Lösung. Silke hatte einfach "die Nase voll" und dann die zündende Idee. Dafür gab's den niederbayerischen Gründerpreis – da waren die Gläser noch gar nicht auf dem Markt.

Gründerpreis Niederbayern Gründerpreis Niederbayern

Zusammen mit dem Kreativbüro Freunde der guten Idee hat Christoph seit der Geburtsstunde von silwy das Design und das nötige Marketingwissen im Blick.
Seither sind die Büroräume am Stadtplatz 1 und 3 in Freyung an den Wänden, unter der Tischplatte, am Kühlschrank und auch am Treppengeländer, vertikal und horizontal, kopfüber oder aufrecht mit silwy-Gläsern geschmückt: bunte Gläser. Gläser, die wie von Geisterhand gehalten werden.

Silke und Christoph Silke & Christoph

Die Idee ist so einfach wie genial.

Die silwy-Gläser haften mit Magneten auf nahezu jeder abschüssigen Metallschicht. Dort, wo kein Metall ist, hilft ein Untersetzer. An seiner Unterseite haftet er mit einer Gelschicht auf dem Untergrund. Zwischen Ober- und Unterschicht sorgt eine dünne Metallfolie für den nötigen Halt des Magneten. Nichts fällt mehr um.

silwy Prinzip Der Untersetzer haftet auf dem Tisch – das Glas hält.

Bis es so weit war, tüftelte das silwy-Team hunderte Stunden, um die richtige Stärke des Magneten zu bestimmen. Das war alles andere als einfach. Die ersten serienreifen Gläser kamen erst am Morgen der ersten Messe in allerletzter Sekunde. Wir wussten damals wirklich nicht, ob wir das rechtzeitig zum Start des Caravan Salons schaffen.


Aber der Reihe nach.
Woher kam denn überhaupt die Idee?

Silke und Manfred Silke und Manfred, Camper mit Leib und Seele..

Es war eines jener Wochenenden, die wie gemacht waren für einen Ausflug mit dem Wohnmobil. "Gleich hinter der ersten Kurve war es wieder soweit", erzählt Silke. Sämtliche Gläser im Schrank purzelten durcheinander. "Dieses Chaos hat mich wirklich genervt. Ich hatte keine Lust mehr und dachte: Da muss doch irgendetwas zu machen sein."

Wir haben noch am Abend angefangen. Das wird eine lange Nacht.

Die Frage beschäftigte die 37-jährige leidenschaftliche Camperin das gesamte Wochenende. Zusammen mit ihrem Vater Manfred spann sie zwischen Campingplatz und Heimfahrt an Ideen. Als sie am Abend die Auffahrt zur Garage hinauffuhren, wussten Vater und Tochter: Das wird eine lange Nacht. "Wir haben noch am Abend angefangen zu basteln", sagt sie. "Das war am Sonntag. Am Mittwoch waren wir bereits auf dem Patentamt in München."


Von Heißklebepistolen und Patentanwälten

Im Gepäck hatten Silke und Manfred das erste Magnetglas, mit Heißkleber notdürftig zusammengehalten. Der Patentanwalt erklärte den Erfindern, dass von allen Ideen, die bei ihm auf dem Schreibtisch landen, gerade mal ein Prozent auf den Markt kommen. Das aber hielt das Duo nicht ab. Wir wussten von Beginn an, dass es funktionieren wird. Seit der Geburtsstunde von silwy tragen die Freunde der guten Idee entscheidend zum Erfolg der magnetischen Gläser bei.

"Wir sind sehr gespannt, was die Zukunft bringt", sagt Christoph. Ideen jedenfalls haben wir genügend. Schon bald folgt eine Kollektion aus Kristallglas, eine magnetische Geschirrkollektion ist bereits in Planung.

Es bleibt anziehend und spannend.

silwy Kristallglas silwy Kristallgläser mit Magnet – die logische Weiterentwicklung des silwy-Prinzips.

Polycarbonatgläser

mit Magnet

Kristallgläser

mit Magnet

Zubehör

für Magnetgläser